
Baubiologie.
„Wir müssen danach streben, Natur, Gebäude und Menschen in einer höheren Einheit zusammenzubringen.“
Le Corbusier
Holz als Baustoff
Der gesündeste und nachhaltigste Baustoff, den es auf dieser Erde gibt, ist Holz.
Aus diesem Grund bauen wir gesunde und ökologische Häuser nahezu vollständig aus Holz.
Dies erreichen wir durch die Kombination einer Massivholzwand mit Holzfaserdämmung.
Gesund und energiesparend
Massivholzhäuser sind nicht nur gesund, sondern benötigen auch erheblich weniger Energie. Holz benötigt an den Innenwänden eine geringere Oberflächentemperatur als bei Steinwänden, um ein angenehmes Raumklima zu erreichen.


Lebendig und Regulierend
- Holz ist ein lebendiges Naturmaterial und bietet dadurch eine wohngesunde Raumatmosphäre. Das Gefühl von Behaglichkeit und Geborgenheit wurde mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen.
- Holz hat die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und ist dadurch feuchtigkeitsregulierend. Massivholzhäuser haben speziell in Verbindung mit Lehmputz die Eigenschaft, die Luftfeuchtigkeit bei ca. 50% zu halten und sorgen dadurch für ein stabiles und gesundes Raumklima.
Schutz vor Elektrosmog
Elektrosmog entsteht durch elektromagnetische Hochfrequenz- und Niederfrequenzstrahlung z.B. von Mikrowellen, Elektrogeräten, DECT Telefone, WLAN, Mobilfunksendern, Radio- und Fernsehsendestationen, Radaranlagen, Hochspannungsleitungen, Trafostationen, nicht abgeschirmten Leitungen und Verdrahtungsstellen.
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen und vieles mehr könnten Auswirkungen sein.
Elektrosmog belastet unseren Organismus enorm.
Eine Gesund – Oase
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich dagegen zu schützen. Auf Wunsch können Sie Ihr Haus gegen Hochfrequenzstahlung abschirmen. Über abgeschirmte Kabel bieten wir Ihnen zudem die Möglichkeit, auch die niederfrequente Strahlung in den Räumen zu minimieren, damit Sie und Ihre Kinder auch hier eine gesunde Wohnumgebung genießen können.
Ein Haus soll nicht nur gesund sein, sondern die Menschen darin sollen gesund bleiben!


Die Fakten
Elekrosmog steht auf der Liste der modernen Gesundheitsrisiken ganz oben! Zahlreiche Studien belegen das Gefahrenspotential der nicht sichtbaren Strahlung, darunter die Naila-Studie von 2004, die Weltgesundheitsorganisation (2011 und 2013) sowie die Swiss-Re, einer der weltgrößten Rückversicherer.
Die Swiss-Re stuft die Gesundheitsbelastungen durch Elektrosmog in der höchsten Risikostufe ein.

Heizen mit der Kraft der Sonne.
In der Baubiologie versuchen wir uns immer an der Natur zu orientieren. Auch bei unserem Heizsystem nehmen wir die Sonne mit Ihrer Stahlungswärme als Vorbild. Mit einer Infrarotheizung kommen wir dieser Art zu Heizen am nächsten.
Die Infrarotheizung erwärmt nicht die Luft, wie es bei anderen marktüblichen Heizsystemen der Fall ist, sondern sie erzeugt wie Sonnenstrahlen die Wärme erst in den Körpern und Gegenständen, auf die ihre Wellen auftreffen.
Das sind die Menschen, welche sich im Raum aufhalten, und vor allem die Wände und der Boden, also die Gebäudehülle. Diese speichert die Infrarotstrahlen und gibt ihre Wärme allmählich in den Raum ab. Die Luft wird also nicht – wie bei anderen Heizungen – direkt beheizt, sondern erst indirekt über die Wärmewellen der Bausubstanz.
Diese Art von Wärme wird vom gesamten menschlichen Körper als sehr angenehm und sanft wahrgenommen. Somit schaffen unsere Wärmewellenheizungen eine völlig neue Art des Wohlbefindens in jedem Zuhause.

Der Vergleich zwischen einer herkömmlichen Konvektionsheizung und einer Infrarotheizung
Konvektionsheizung
- Bei herkömmlichen Heizungen wird die Raumluft erwärmt, somit herrscht ein größerer Temperaturunterschied zwischen Boden und Decke im Raum. Die warme Luft steigt zur Decke, kühlt dort ab, fällt an der Wand nach unten und kehrt abgekühlt über den Boden zurück zum Heizkörper. Dadurch wird Staub im Raum aufgewirbelt und Feuchtigkeit dringt in die Wände ein, sodass Schimmel entstehen kann.


Infrarotheizung
- Die Infrarotheizung erwärmt Wände und Gegenstände im Raum, die die Wärme speichern und diese gleichmäßig wieder an den Raum abgeben. Dies sorgt für eine behagliche und wohlige Wärme. Staub wird nicht mehr aufgewirbelt und die Wände bleiben trocken. Durch die Wärmespeicherung in Wänden und Böden entstehen kaum Wärmeverluste beim Lüften.
LEBENSELIXIER
Vitales Wasser.

Unser Körper besteht je nach Alter aus 60 – 70% Wasser. Wasser ist der wichtigste Stoff in unserem Körper. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Wasserqualität in Ihrem Haus auch diesen Fakten gerecht wird.
Aus diesem Grund verwenden wir nur Edelstahlleitungen und bieten auf Wunsch eine Wasserbelebung an.
Mit Vitalwasser ist es unserem Partner gelungen, den Kalk in eine Form zu bringen, sodass es als Mineral zur Verfügung steht und dennoch sein hartnäckiges Ablagerungsverhalten verliert. Wasser spendet Leben, nicht zuletzt durch die Mineralstoffe die es enthält. Die Natur hält alles bereit, was für uns zum Leben notwendig ist.

Reines Wasser ohne Mineralien kommt in der Natur so gut wie gar nicht als Trinkwasser vor.
Wäre ein Wasser ohne jegliche Mineralien oder auch ohne Kalk das für uns am besten geeignetste Wasser, so würde es uns die Natur zur Verfügung stellen.
Vitalwasser belässt die Mineralien im Trinkwasser und ermöglicht Ihnen den Genuss von reinem, naturbelassenem und vitalisiertem Wasser.
Das grundlegende Verfahren des Gerätes wurde patentiert. (Europäisches Patent Nr. 1134192)
Unbehandeltes Wasser
Das mikroskopische Bild in der Dunkelfeldmikroskopie verdeutlicht die Formen des unbehandelten Kalkkristalls im Wasser. Die Kristalle weisen deutliche, nadelförmige Strukturen auf, die in sich sehr stark verklumpen können und dadurch hartnäckige Kalksteinablagerungen an den Rohrinnenwänden, dem Wärmetauscher und den Auslaufstellen verursachen.
Der „Kalkinfarkt“ ist nur noch eine Frage der Zeit.
Unbehandeltes Wasser kann eine starke Verkalkung in den Wasserleitungen bilden.


Vitalisiertes Wasser
Durch die zentrale Wasservitalisierung wird die Wasserqualität deutlich gesteigert. Die im Mikroskopbild dargestellte Form des Kalks weist kompakte bzw. definierte Kalkpartikel auf. Diese Form vermindert ganz natürlich einen hartnäckigen Kalksteinaufbau. Gleichzeitig bleiben alle Mineralien, wie z.B. Calcium und Magnesium im Trinkwassers voll erhalten. Der Härtegrad bleibt dabei unverändert.
Die bei diesem Vorgang frei werdende Kohlensäure ist kalklöslich und kann bestehende Kalkablagerungen im Rohrleitungssystem wieder abbauen.
Behandeltes Wasser weist definierte Kalkpartikel auf. Diese legen sich in die Oberflächenstruktur des Metalls und kleiden somit die Innenfläche des Wasserrohrs schützend aus. Diese Schutzschichtbildung ist insbesondere bei verzinkten Rohren oder Kupferinstallationen wichtig.
Dieses Kristallisationsverhalten kann an natürlichen, hochwertigen Quellwässern ebenso beobachtet werden.
Versiegelung
Etwa 45 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland sind aktuell versiegelt, das heißt bebaut, betoniert, asphaltiert, gepflastert oder anderweitig befestigt. Damit gehen wichtige Bodenfunktionen, vor allem die Wasserdurchlässigkeit und die Bodenfruchtbarkeit, verloren. Mit der Ausweitung der Siedlungs- und Verkehrsflächen nimmt auch die Bodenversiegelung zu.
Unser Klima
Unsere Böden sind die natürlichste Klimaanalage, die es gibt und diese wird täglich durch fortschreitende Verbauung und Versiegelung beschädigt und kann damit ihren natürlichen Dienst nicht mehr tun.



Keine Versigelung
Durch unser Hausbausystem versiegeln wir die Grundstücke unserer Kunden nicht, damit gehen wichtige Bodenfunktionen nicht verloren. Die Wasserdurchlässigkeit auf dem Grundstück bleibt erhalten, was speziell bei extremem Starkregen an erheblicher Bedeutung gewinnt. Und gerade überdurchschnittlich starke Regenfälle nehmen immer mehr zu.
Wir bieten zwei verschiedene Fundamentarten, so können auch auf schwierigem Gelände intelligente Fundamentlösungen realisiert werden, ohne das Gelände zu versiegeln.
Begrüntes Dach
Verbesserte Wärmedämmung & Energieeinsparung
Durch eine begrünte Dachfläche wird die Temperaturregulierung des Gebäudes verbessert. Im Sommer wird die Hitzeaufnahme reduziert, während im Winter eine natürliche Wärmedämmung entsteht. Das senkt den Energieverbrauch für Klimatisierung und Heizung.
Effektives Regenwassermanagement
Gründächer absorbieren und speichern bis zu 90 % des Regenwassers, wodurch die Entwässerungssysteme entlastet werden. EPDM Folien bieten hier eine ideale Grundlage, da sie wurzelfest und extrem widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit sind.


CO₂-Reduktion & Verbesserung der Luftqualität
Pflanzen auf Dächern filtern Schadstoffe aus der Luft und tragen zur CO₂-Reduktion bei. Zudem erzeugen sie Sauerstoff und verbessern das Mikroklima in städtischen Gebieten.
Lärmschutz
Ein begrüntes Dach absorbiert Schallwellen und reduziert so den Lärmpegel – sowohl innerhalb des Gebäudes als auch in der Umgebung.
Schaffung von Lebensräumen für Insekten & Vögel
Dachbegrünungen tragen zum Schutz der Biodiversität bei, indem sie Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und andere Nützlinge schaffen.
Radon – Bei uns kein Thema
Radon
Durch die immer dichter Kellerbauweise wird es zunehmend zum Problem. Es steigt in der Erde auf und kriecht z.B. durch Kellerschächte in den Keller und da es schwerer ist als Luft, lagert es sich am Kelleroden an.
Aber was ist Radon eigentlich?
Aus natürlichem Uran in Böden und Gesteinen entsteht Radon, das sich in Gebäuden ansammeln kann und dort das Lungenkrebsrisiko der Bewohner erhöht. Das radioaktive Gas Radon kommt überall in der Umwelt vor. Radon ist nach dem Rauchen eine der wichtigsten Ursachen für Lungenkrebs. Etwa sechs Prozent der Todesfälle durch Lungenkrebs in der Bevölkerung sind nach aktuellen Erkenntnissen auf Radon und seine Zerfallsprodukte in Gebäuden zurückzuführen.


Radon ist bei uns kein Thema!
Da wir die Grundstücke unserer Kunden nicht versiegeln müssen Sie sich über das Thema Radon keine Gedanken machen. Das Gas kann aufsteigen und wird durch die Durchlüftung der Bodenplatte mit dem dem Wind mitgenommen.
Wenn Sie sich über das Radon-Potential in Ihrer Region informieren möchten, können Sie über die Karte des Bundesamtes für Strahlenschutz informieren:

